BACH-Blütenmethode

Die BACH-Blütenmethode mit ihren 38 Einzelmittel wurde von Edward Bach entdeckt, einem bekannten Arzt, der über 20 Jahre lang in der Londoner Harley Street als Facharzt und Bakteriologe tätig war.


Die bei dieser Methode zum Einsatz gelangenden Mittel sind alle aus Blüten wildwachsender Blumen, Sträucher oder Bäume hergestellt.


Dr. Bach entdeckte, dass die Bachblüten auch auf der psychischen Ebene wirken, also auf den Gemütszustand. Je nach Stimmung, bei Angst, Sorge, Wut oder Niedergeschlagenheit.


Es ist allgemein bekannt, dass über lange Zeit vorherrschende Angst und Sorge die Vitalität des Menschen schwächt; er fühlt sich verstimmt, nicht auf der Höhe oder nicht als sich selbst. Unter solchen Umständen verliert der Körper seine natürliche Widerstands- und Abwehrkraft gegen Erkrankung.


Diese negativen Gemütszustände teilte BACH weiter in 7 Gruppen mit folgenden Überschriften auf:

Angst, Unsicherheit, mangelndes Gegenwartsinteresse, Mutlosigkeit und Verzweiflung, Übertriebene Sorge um das Wohl Anderer, Überempfindlichkeit für Ideen und Einflüsse.


Jeder Gruppe sind wiederum die einzelnen Bachblüten zugeteilt, die auf den jeweiligen Gemütszustand positiv einwirken. Welche Bachblüte in welchem Gemütszustand bzw. in welcher Situation nötig ist, kann jeder intuitiv selbst auswählen oder mittels Muskeltest mit Hilfe der Kinesiologie bestimmt werden.